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Unser Haus Selbst bauen... "keep it simple"
Wir haben auch selbst gebaut und zuerst überlegt welche Anforderungen wir an das Haus stellen, welche Arbeiten wir in Eigenleistung machen können und was wir jährlich für unseren Wohngenuss maximal bezahlen können (wie die Finanzierung gehen würde). Wir kamen zu den folgendem Plan:
Das finden eines Baugrundstückes ist oft das größte Problem.
Man erkundige sich am besten erst bei der Gemeinde ob es Bebauungspläne oder
sog. Baulücken
Nachdem ein Bauplatz gefunden ist, macht man den Entwurf des Hauses. Vorher hat dies keinen Zweck, denn die Festlegung wohin die unterschiedlichen Räume kommen, richtet sich nach dem Grundstück. Man sollt z.B. die Schlafzimmer nicht an der Straßenseite haben und Terrasse bzw. Wohnzimmer auf den Süden ausrichten. Wollen Sie wirklich Geld sparen, dann nehmen Sie als Basis die Konstruktion meines Hauses. Es ist durchdacht und praktisch und ich habe bewusst auf architektonische Spielereien wie Walmdach, Erker, versetzte Fassaden, Türmchen, u.s.w. verzichtet. Diese erhöhen unnötig die Baukosten und tragen kaum zum Wohngenuss bei. Ich zeige hier erst einmal in einer Skizze, wie mein Haus konstruktiv ineinander steckt. Tragende Wände sind in rot, nicht Tragende Wände in blau dargestellt. Den Dachfirst und den Umriss des Daches habe ich grün gezeichnet. Zur Vereinfachung habe ich Türen und Fenster weggelassen. Unüblicherweise sind im Parterre Flur und die Schlafzimmer, Bad, Gäste-WC u.s.w. zu finden, im 1. Stockwerk finden Sie unser Wohn/Esszimmer, die Küche und das Arbeitszimmer. Die Länge unseres Hauses ist gut 11,00 m und die Breite 9,50 m. Dachneigung ist 25°.
Man erreicht die Wohnräume über eine Treppe (wir selber haben eine Wendetreppe gewählt und die Metallkonstruktion von Marco, meinen Sohn zusammen schweißen lassen, die buche Stufen wurden vom Schreiner geliefert). Neben unserem Haus befindet sich die Garage und da wir "oben wohnen", lag es auf der Hand auf dem Garagendach eine Terrasse anzulegen, die bequem aus dem Wohnzimmer zu erreichen ist. Durch den Verzicht einer Tragenden Wand (eine stählerne Säule zur Stützung des Firstes reicht schon), kann man den Wohnbereich großzügig gestalten. Ein weiterer Vorteil des "oben Wohnens" ist, dass man einen besseren Blick auf die Landschaft hat. Hat das Gelände ein Gefälle (wie bei uns), so ist ein weiterer Vorteil, dass man z.B. das Badezimmer zum Teil "unter die Erde" bauen kann.
Poroton (Klicken für mehr Informationen)
Wie gesagt haben wir den Rohbau (Fundament, Bodenplatte,
Kanäle, Mauerarbeiten, Betondecke und
Unidek (Klicken für mehr Informationen)
Unidek liefert eine große Auswahl an sog. tragenden Dämmpaneelen mit einem Kern aus EPS (Kerndicke 107 mm, 150 mm, 166 mm und 232 mm). Natürlich mit der Zulassung des Deutschen Instituts für Bautechnik. Die Paneelen bestehen aus: zwei Konterlatten 30 x 30 mm Abstand 620 mm, Außenplatte 4 mm Spanplatte V 100 E1 mit grüner Folie, Innenplatte 4 mm Spanplatte V 100 E1 mit weißer Folie. Länge 4000 bis 10000 mm (jeweils 100 mm steigend). Gesamtbreite 1245 mm. Unidek-Paneelen sind mit Hilfe von Freunden sogar mit der Hand zu verlegen, obwohl ein Hebelift, den man mieten kann, die Arbeit sehr erleichtert. Nach dem Verlegen, kommen die Pfannlatten und die Dachziegel und man ist fertig. Glaswolle und Regips kann man vergessen, inkl. dem Streichen. Außerdem ist der Isolierwert viel höher als bei Glaswolle und, man spart Zeit und Geld. Was überlasse ich den Spezialisten und was mache ich selbst?
Das Verlegen der Dachziegel, die Montage der PVC-Dachrinnen (haben wir auch aus Holland kommen lassen, da "bakgoot" (rechteckig) besser zu unserem Haus passt, als die in Deutschland üblichen halbrunden Rinnen) haben wir mit Hilfe von Freunden auch selbst getan. Natürlich erst, nachdem ein Gerüst stand! Die Montage von Fensterbänken (innen und außen), Zargen, Türen, das Verlegen von Fliesen und Kacheln in Bad, WC. und Küche, das Streichen der Innenwände, das Verlegen von Laminat und/oder anderen Fußbodenbelägen kann man leicht auch selbst tun. Ich habe weiterhin die Küchenmöbel und die Schränke im Badezimmer selber gebaut.
Küchemöbel selbst gemacht,
Tipps und Tricks Auch das selbst bauen der Küchenmöbel ist, wenn Sie meine Ratschläge befolgen, nicht besonders kompliziert. Punkt eins: Ihre Küche sollte aus Einzelschränken (eventuell auch einmal ein Doppelschrank mit großen Schubladen) zusammengebaut werden. Versuchen Sie nicht ein Küchenmöbel aus einem Stück von, sagen wir mal 3,65 m zu bauen. Erstens lassen sich solche langen Teile viel schwieriger verarbeiten und an Material spart man nichts ein. Als Material nehmen wir weiß lackierte Spanplatten von 19 mm. Das Zuschneiden überlassen Sie dem Baumarkt. Weil alle Einbaugeräte (Herd, Geschirrspüler, Kühlschrank) eine universelle Einbaubreite von 60 cm haben, nehmen wir diese 60 cm als Standard-innenbreite für unsere Schränke. Die Außenbreite ist dann 60 + 2 x 1,9 = 63,8 cm. Die Höhe der Schränke bestimmen Sie selbst und sie ist abhängig von der gewünschten Höhe der Arbeitsplatte. Wenn Sie diese mit 95 cm festlegen, dann ziehen wir die Höhe des Sockels = 20 cm + die Dicke der Arbeitsplatte = 3,5 cm ab, und kommen auf eine Außenhöhe des Schrankes von 95 - 23,5 = 71,5 cm, davon ziehen wir noch 2 x 1,9 cm ab, gibt also 67,7 cm Innenhöhe. Die Tiefe der Schränke ist Arbeitsplatte (60 cm) minus Übersteck an der Vorderseite (3 cm) + 7 cm (der Raum zwischen Rückwand des Schranks und der Küchenwand; diesen Raum benötigen wir für die Anschussstecker und Kabel und Wasserschläuche von unseren Einbaugeräten)= 50 cm. Nehmen wir an, dass Ihre Küche eine Länge von 3,65 m hat, und über diese Gesamtlänge möchten Sie Ihre Küchenmöbel/Arbeitsplatte haben, dann teilen Sie 365 durch 63,8 und stellen fest, dass Sie genau 5 solcher Schränke einbauen können und ein Raum von 46 cm übrig bleibt. Da könnten wir dann einen Schrank von 46 cm einbauen. Sicherheitshalber nehmen wir 1 cm weniger. Wir bekommen also fünf Schränke von 63,8cm und einen von 45 cm Breite. Die unterschiedlichen Spanplattenpaneelen werden laut folgender Skizze mit speziellen Spanplattenschrauben zusammengebaut. Als Rückwand nehmen wir 4 mm dickes Hartfaser-Holz, das mit kleinen Schrauben befestigt wird. Bevor wir unsere Schränke zusammenbauen bringen wir auf den Vorderseiten Umleimer an (mit heißem Bügeleisen). Der Umleimer ist etwa 1 mm breiter als die Spanplatte und kann mit einem speziellem Messer nach dem Verkleben an der Kante abgeschnitten werden.
Unter alle Schränke kommt ein Sockel. Den können wir aus einem Stück unbehandelter Spanplatte herstellen (später wird diese Vorderseite abgedeckt mit dem gleichen Material aus dem der Fußboden besteht, d.h. mit Fliesen oder, wie bei uns, mit Laminat. Den Sockel machen wir 5 cm schmaler als die Schränke sind. Folgende Skizze zeigt, wie man den Sockel zusammenbaut. Unsere Zuschneideliste sieht für oben erwähntes Beispiel wie folgt aus (Material für Bretter und/oder Schubladen ist nicht berücksichtigt):
Erst wird der Sockel (ohne Deckel) 7 cm von der Wand entfernt mit Winkeleisen waagerecht an dem Estrichboden befestigt. Dann kommt der Deckel Drauf und darauf schrauben Sie dann Ihre vormontierten Schränke. Die Rückwand des Schranks ist bündig mit der Rückwand des Sockels. Die Schränke werden mit einer Schraube auch noch mal mit einander verbunden. Dann kommen die Bretter und Schubladen deren Höhe Sie selbst bestimmen und von denen der Zusammenbau im Prinzip gleich ist wie bei den Schränken. Im Baumarkt gibt es spezielle Schienen für Küchenschubladen. Die Breite der Schubladen ist 60 cm minus der Breite der Schienen. Boden der Schubladen auch aus 4 mm Hartfaser. Bestimmen Sie erst wie viel Schubladen in einen Schrank kommen sollen und mit welcher Höhe. Dann nehmen Sie pro Schublade 2 cm weniger Höhe, damit Sie später bei der Montage der Fronten "Spielraum" haben und sich die Schubladen beim rein und raus schieben nicht berühren können. Danach montieren Sie die Einbaugeräte (die genaue Stelle der Steckdosen, Wasserhähne u.s.w. hatten Sie natürlich vorher schon genau bestimmt).
Für Hängeschränke gelten die gleichen Montageregeln. Nur Tiefe und Höhe bestimmen Sie selbst. Wir haben für unsere Hängeschränke 90 cm Höhe gewählt. Wichtiger Tipp: Wegen des hohen Gewichts der Hängeschränke sollten Sie, bei Porotonwänden, beim Aufhängen eine spezielle Methode anwenden. Im Baumarkt kann man darüber mehr erfahren. Man bohrt erst ein Loch, darin kommt eine Art Sieb, die voll gespritzt wird mit einer 2-Komponenten Füllung, da hinein kommt ein Gewindestück von 6 mm. Das überschüssige Füllung dringt durch das Sieb in die Hohlräume des Porotons. Das Ganze lässt man aushärten. Dann kommt der Schrank, in das Sie ein Winkeleisen montiert haben. Die Winkeleisen gehen über das Gewindestück und werden mit einer 6 mm Mutter festgesetzt. Siehe Skizze:
Übrigens ist dieses System auch sehr gut geeignet für das Aufhängen von Heizkörpern, Hänge-W.Cs, u.s.w. Als letztes wird die Arbeitsplatte montiert. Aber erst sägen wir die Öffnungen für die Spüle und den Herd. Die Arbeitsplatten sind in Baumärkten in großer Auswahl an Dessins zu kaufen. Wir haben uns für Buche entschieden, da diese gut harmoniert mit der blauen Farbe unserer Schranktüren. Die gewünschte Länge lässt man wieder zuschneiden. Die Arbeitsplatte wird an der Wand auf die Schränke gelegt und von innen mit einigen Schrauben gesichert. Erst wenn unsere ganze Küche montiert ist, fangen wir an die Wände zu fliesen. Heizung, Wasser und Elektrizität Obwohl diese Arbeiten offiziell nur von Meisterbetrieben gemacht werden dürfen, habe ich es doch geschafft mit einem Elektriker und einem Installationsbetrieb für Wasser, Heizung und Sanitär, gute Absprachen zu treffen. Ich hatte mich verpflichtet alle notwendigen Montagematerialien bei diesen Firmen zu kaufen, - nicht so Badewannen, Waschbecken, WC-Schüsseln u.s.w., die habe ich in Baumärkten besorgt, die sehr günstige Angebote hatten. Röhre, Leitungen und Stromdrähte konnte ich so selbst verlegen und die Geräte selbst montieren. Aufgabe der Spezialisten war die Beratung, die zur Verfügungstellung von Spezialwerkzeugen, die Kontrolle und die Endmontage an die Dienstleitungen und die Anfrage der Lieferung von Elektrizität, Wasser und Gas bei den Dienstbetrieben. Es hat perfekt funktioniert! Natürlich braucht man einige Kenntnisse von der Materie und man muss für die Wasser- und Heizungsleitungen gut löten können. Auch kann es nicht schaden einige kleine Bücher, die man beim Baumarkt bekommen kann, zu studieren. Ich erwähne die Serie "do it yourself" aus dem Compaktverlag. Heizung - Tipps und Tricks
Elektrizität - Tipps und Tricks
Wasser und Sanitär - Tipps und Tricks
Angebote und Preisvergleich Man sollte für alle Materialien und Arbeiten die man zukaufen will, wenigstens drei Angebote einholen. Dies gilt insbesondere für teurere Dinge, wie Rohbau, Kunststoff-Fenster und -Türen, Treppe, Verputzen und Estrichboden. Preise für Installationsmaterial, Sanitär u.s.w. sind bei den verschiedenen Baumärkte oft sehr unterschiedlich, deshalb Preisvergleich. Man kann natürlich das Haus so teuer machen wie man selber will. Mann kann wählen zwischen einfachen weißen Fliesen aus dem Baumarkt oder italienischem Marmor. Man kann einen Fußboden aus Eichen-Parkett nehmen, oder das viel günstigere Laminat. Man kann Fensterbänke aus Travertin speziell beim Steinmetz zuschneiden lassen oder wählen aus einer Reihe von Kunststoff-Fensterbänken im Baumarkt. Ein Preisvergleich ist nicht zuletzt auch für die Finanzierung Ihres Hauses nötig. Es gibt Banken, die wenn man erwähnt, dass man 30 bis 40% Prozent des Gesamtbaus in eigener Leistung machen will Bedenken dagegen haben (sie glauben einfach nicht, dass sie das schaffen können). Selbst bauen ist in Deutschland auch nicht so üblich wie in Belgien oder in den Niederlanden. Ich habe aber gute Erfahrung gemacht mit der Sparda-Bank. Der Architekt, der Statiker und die Baugenehmigung Wer nicht den von mir entwickelte Baukonstruktion wählt, sondern einen Architekten sein Haus entwerfen lässt, muss damit rechnen, dass diese meistens bestimmen wollen wer die Baufirma, der Baumaterialen-handel, der Verputzer, der Fenster-Lieferant, der Elektriker, der Zimmermann, der Dachdecker, der Heizungsinstallateur, u.s.w. sein soll. Er erledigt dann auch die Angebotseinholung und bestimmt wer mit den unterschiedlichen Arbeiten beauftragt wird. Das er dabei immer nur das Interesse des Bauherrn im Auge hat, ist fraglich. Komischerweise haben die meisten Architekten keine Ahnung von Statik. In ihrer Ausbildung wird darauf unzureichend eingegangen. Dies bedeutet, dass man für komplizierte Häuser und Gebäude auch noch einen Statiker braucht. Diese Tatsache wird immer wieder hochgespielt und als Argument benutzt um vom Selbstbau abzuraten. Unser Haus ist konstruktiv äußerst einfach. Es ist nicht nur einfach zu bauen, sondern verlangt auch keine aufwändigen statischen Berechnungen. Die vom Bauamt für meine Bauweise verlangten statischen Berechnungen betreffen höchstens die Betondecke und die der Dachkonstruktion. Diese werden aber auf Wunsch von den diesbezüglichen Lieferanten als Service mitgeliefert. (Man sollte dies aber im Voraus klären). Bei einem so genannten Architektenhaus übernimmt der Architekt meistens auch die Bauaufsicht. Seine gesamten Bemühungen kosten daher sehr viel Geld (etwa 10% der gesamten Bausumme, die er überschlägt mit einem festen Preis pro m3 Inhalt des Hauses). Sie machen aber auf Grund meines Plan-Prinzips ihren eigenen Entwurf, Sie kaufen selber ein und tun sehr viel selbst, inklusive der Baubeaufsichtigung. Trotzdem brauchen sie einen Architekten, der die offiziellen Baupläne mit den notwendige Beilagen erstellt und den Bauantrag einreicht. Ein solchen Architekt lässt sich aber auch finden. Ich hatte meinen Entwurf auf dem PC mit einem sehr einfachen Programm gemacht und eine genaue Vorstellung von dem, was ich wollte bzw. nicht wollte. Der Architekt ließ an Hand meiner Vorlagen die offiziellen Pläne von einer Bauzeichnerin machen. Weiterhin kam ich mit ihm überein, dass er als Bauleiter auftreten sollte in den Momenten, in denen ich ihn wirklich brauchte, (vor dem Betonieren der Fundamente und Bodenplatte, beim Verlegen und Betonieren der Decke). Die Zusammenarbeit mit meinem Architekten verlief sehr angenehm und hat nur knapp € 1.000,-- gekostet. Das Softwarepaket "3D Traumhaus-desiner" von Data Becker Ich habe damals, also vor etwa 14 Jahr, die Grundrisse meines Hauses konstruiert mit ein einfaches Softwareprogramm von Data Becker, der "Wohnungplaner". Inzwischen gibt es auch von Data Becker, das Softwarepaket "3D Traumhaus-desiner" . Trotz viel Kritik die man im Internet findet, lohnt es sich dieses Programm an zu schaffen, denn die Einteilung in den unterschiedliche Räume, Montage von Türen und Fenster Treppen, usw, ist nicht sehr kompliziert. Schon die erstellten Grundriße sind für jeden Architekten eine große Hilfe beim erstellen der notwendigen Bauzeichnungen. Ihre Vorarbeit ist für ihn eine große Hilfe und seine Kosten werden erheblich geringer sein. Das Programm bietet weiterhin die Möglichkeit die Ihneneinrichtung zu gestalten mit Möbel, Kücheeinrichtung, Sanitäreräume usw. Alle Aussenansichten können in 3 D betrachtet und ausgedruckt werden, genau so wie die Einteilung und Einrichtung der unterschiedliche Räume. Sogar eine Wanderung durch Ihren Traumhaus als kurzer Film ist möglich. Bauvertrag
Als letztes möchte noch hinweisen auf
den Bauvertrag, den Sie mit Ihrem Bauunternehmer, der den Rohbau versorgt abschließen
sollten. Insbesondere kleinere lokale Firmen halten einen Bauvertrag meistens für
nicht so wichtig, aber ich rate Ihnen, man weiß ja nie, einen solchen Vertrag abzuschließen.
Im Falle, dass Ihnen das Bauunternehmen keinen Vertrag vorlegt, schreiben Sie selbst
einen, in zweifacher Ausfertigung am Beispiel der angehängte Seite (Konzept). Sie
unterschreiben selbst und verlangen die Unterschrift des Bauunternehmers.
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